Lamellendach planen. Was Sie vor der Montage klären sollten

Sie prüfen in wenigen Minuten, ob ein Lamellendach zu Ihrer Terrasse passt. Sie sehen, welche Punkte vor Ort wichtig sind. Sie vermeiden teure Nacharbeiten.

Passt ein Lamellendach zu Ihrem Platz

  • Wandmontage oder freistehend möglich?
  • Platz für Pfosten und Durchgänge?
  • Sonnenstand und Ausrichtung?
  • Windlage und offene Seiten?
  • Nachbarsicht und gewünschter Sichtschutz?

Untergrund und Befestigung

  • Ist die Terrasse tragfähig?
  • Brauchen Sie Punktfundamente?
  • Wie wird die Last abgetragen?
  • Wie wird der Anschluss an die Fassade gelöst?

Entwässerung und Regen

  • Wie das Wasser im System geführt wird?
  • Wo das Wasser abläuft?
  • Was bei Starkregen wichtig ist?
  • Wie Sie Spritzwasser an Kanten reduzieren?

Strom, Steuerung und Ausstattung

  • Wo die Stromzuführung sinnvoll ist?
  • Bedienung per Schalter oder Funk?
  • Sensoren für Wind und Regen?
  • Licht und Heizstrahler, Position und Vorbereitung?

Seitenlösungen für mehr Komfort

  • Seitliche Markisen gegen tiefe Sonne?
  • Windschutz je nach Lage?
  • Wann sich eine Kombination lohnt?

Ihr einfacher Weg zum neuen Lamellendach

  • Vor Ort Termin
  • Aufmaß
  • Planung und Angebot
  • Montage und Einweisung
Thomas Göhler

Häufige Fragen

Das ist je nach Bundesland und Gemeinde unterschiedlich. Entscheidend sind Größe, Bauart, Abstand zur Grundstücksgrenze und ob es als Überdachung oder bauliche Anlage gewertet wird. Klären Sie das vor dem Kauf bei Ihrer Gemeinde oder Ihrem Bauamt. Wenn Sie möchten, können Sie sich eine kurze schriftliche Auskunft geben lassen.

In Bayern sind Terrassenüberdachungen bis 30 m² verfahrensfrei nach Art. 57 BayBO.
Gesetze Bayern

Eine Genehmigung kann trotzdem nötig sein, zum Beispiel in diesen Fällen

  • Die Fläche ist größer als 30 m².
  • Ihr Bebauungsplan macht Vorgaben, zum Beispiel zu Größe, Gestaltung oder Lage.
  • Abstandsflächen werden nicht eingehalten.
  • Denkmalschutz oder besondere Ortsgestaltungssatzungen greifen.
  • Es entsteht durch Seitenwände und Ausführung ein Raum, der baurechtlich anders eingestuft wird.

Abstandsflächen sind in Art. 6 BayBO geregelt.

Wenn Untergrund und Anschlüsse vorbereitet sind, ist die Montage häufig in ein bis zwei Tagen möglich. Dazu kommen Aufmaß, Planung und Terminierung. Wenn Fundamente erst erstellt werden müssen oder Elektroarbeiten anfallen, verlängert sich der Gesamtzeitraum.

Ja. Das ist sinnvoll, wenn kein stabiler Wandanschluss möglich ist oder wenn Sie die Terrasse frei gestalten möchten. Freistehende Lösungen brauchen meist einen klaren Plan für Fundamente und Entwässerung. Vor Ort lässt sich prüfen, wo Pfosten stehen können, ohne Wege und Sichtachsen zu stören.

Wichtig sind Windlage, Ausrichtung und seitliche Öffnungen. Offene Seiten erhöhen die Windlast. Schutz schaffen Seitenmarkisen oder andere Seitenlösungen, je nach Bedarf. Sinnvoll sind auch Wettersensoren, damit das Lamellendach bei Wind automatisch reagiert. Lassen Sie die Windzone und die Montageart im Angebot berücksichtigen.

In vielen Fällen ja. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wenn Stromzuführung, Steuerung und Befestigungspunkte geplant sind, wird Nachrüstung deutlich einfacher und sauberer. Ohne Vorbereitung kann Nachrüstung mehr Aufwand bedeuten, zum Beispiel sichtbare Kabelwege oder zusätzliche Montagearbeiten.

Das hängt vom Standort ab, zum Beispiel Nähe zu Bäumen, Staub, Salzluft und Wetter. In der Praxis ist eine regelmäßige Sichtprüfung und Reinigung von Lamellen und Rinnen sinnvoll, damit Wasser sauber abläuft. Fragen Sie nach einem konkreten Wartungsintervall und danach, was in der Wartung enthalten ist.

Sie überlegen noch, ob ein klassisches Terrassendach oder
ein modernes Lamellendach besser zu Ihnen passt?

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